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Känguru Wettbewerb

Auch in diesem Jahr fand an der Marienschule der Känguru-Wettbewerb statt. Der Känguru-Wettbewerb wird zentral durch den Verein Mathematikwettbewerb Känguru e.V., der seinen Sitz an der Humboldt-Universität zu Berlin hat, vorbereitet und ausgewertet.

Am 17. März war es dann soweit. Die angemeldeten Kinder aus den Klassen 3 und 4 durften die Knobelaufgaben lösen. Anschließend wurden die Antworten der Kinder zur Auswertung nach Berlin geschickt. Einige Wochen später gab es dann endlich die Urkunden und Preise!

Einige Kinder aus der 2. Klasse haben in diesem Jahr erstmals am Minikänguru-Wettbewerb teilgenommen. Auch hier gab es natürlich Urkunden und Preise!

Kopfrechnen mit Paten

Das Kopfrechnen mit Paten wurde im Januar 2016 an der Marienschule eingeführt. Jeden Mittwoch in der 6. Stunde üben 7 Kinder aus der 4. Klasse mit den Kindern aus der Klasse 2a und 2b im Wechsel das Kopfrechnen.

Die Zweitklässler werden in 7er-Gruppen aus ihrem Klassenraum abgeholt. Jeder Zweitklässler ist einem Paten aus der 4. Klasse zugeordnet, der mit dem Kind das Kopfrechnen entsprechend des Leistungsvermögens im Zahlenraum bis 20 oder im Zahlenraum bis 100 übt.

Hierfür stehen Karteikästen bereit. Die Karteikästen mit Aufgaben im Zahlenraum bis 20 und die Karteikästen mit Aufgaben im Zahlenraum bis 100 sind analog aufgebaut. So gibt es Kategorien mit Plusaufgaben (z.B. Verdopplungsaufgaben: „3+3“ bzw. „30+30“) sowie Kategorien mit Minusaufgaben (z.B. -Zehn: „12-10“ bzw. –Zehnerzahl: „86-80“).

Die Zweitklässler werden ca. 4min in verschiedenen Kategorien abgefragt. Hierbei wird von den Viertklässlern auf Rückmeldebögen notiert, ob die genannten Lösungen richtig oder falsch sind und in welchen Kategorien das Kind noch Schwierigkeiten hat. Diese Kategorien werden beim nächsten Mal erneut abgefragt.  

Nach dem Abfragen folgt ein kurzes Gespräch über das Vorgehen bei den verschiedenen Aufgabentypen. Den Viertklässlern stehen Tippkarten für jeden Aufgabentyp bereit, um den Zweitklässlern ggf. Hilfen anbieten zu können.

Das Ziel ist es, die Kopfrechenfähigkeiten der Zweitklässler durch das regelmäßige Abfragen zu verbessern, aber auch die Notwendigkeit des Übens zu Hause aufzuzeigen. Ebenso wiederholen auch die Viertklässler die Kopfrechenaufgaben, üben sich im Verstehen und Erklären von Rechenwegen und werden in ihrer Selbstständigkeit gefördert. Zudem wird die Beziehung zwischen den Viertklässlern und den Zweitklässlern gestärkt.

Das Kopfrechnen mit Paten wird von Christina Fax betreut.

Die Knobelecke

Die Knobelecke gibt es seit Februar 2016 an der Marienschule.

In der Knobelecke wird den Kindern aus den Klassen 1 und 2 und den Kindern aus den Klassen 3 und 4 jede Woche eine Mathe-Knobelaufgabe angeboten. Die Zuordnung der Knobelaufgaben zu den Klassenstufen stellt hierbei nur eine Empfehlung dar. Die Knobelaufgabe kann von den Kindern in Abhängigkeit ihres Leistungsvermögens frei gewählt werden.

Die Aufgaben fordern zum Problemlösen und Begründen heraus. Sie ermöglichen verschiedene Herangehensweisen und individuelle Lösungswege. Die Aufgaben zählen daher zu den ergiebigen bzw. substanziellen Aufgaben.

Die Kinder lösen die Knobelaufgabe bis zum Ende der Woche in der Schule oder zu Hause und geben das Arbeitsblatt bei der Klassenlehrerin ab. Eine Lehrkraft korrigiert anschließend die Arbeitsblätter. Diese werden den Kindern dann von der Klassenlehrerin ausgehändigt. Die Lösung der Knobelaufgabe wird in der darauffolgenden Woche in der Knobelecke präsentiert.

Durch die Knobelaufgaben erhalten die Kinder die Möglichkeit, Mathematik im Alltag praktisch anzuwenden. Sie können ihre Bereitschaft zum Problemlösen ausbauen, Interesse und Neugierde für mathematische Problemstellungen entwickeln und somit Mathematik als etwas Spannendes und Bedeutsames wahrnehmen.  Die Knobelecke wird von Christina Fax betreut.

So geht’s:

1.     Nimm dir ein Aufgabenblatt.

2.     Schreibe deinen Namen und deine Klasse auf das Aufgabenblatt.

3.     Löse die Aufgabe.

4.     Gib das Aufgabenblatt mit deiner Lösung bis Freitag bei deiner Klassenlehrerin ab.

Die richtige Lösung findest du in der nächsten Woche in der Knobelecke. Du bekommst dein Arbeitsblatt von deiner Klassenlehrerin zurück.

Das war der beste Tag!

So oder so ähnlich waren die Reaktionen der Kinder auf den heutigen Kinderkirchentag.

Die Klassen 2a und 2b haben gemeinsam einen ganzen Schulvormittag unter dem Motto Kinder-Kirche-Schöpfung verbracht und waren begeistert. Die Kinder haben Stationen durchlaufen und dabei die Sakristei, den Kirchenraum und die Bücherei kennengelernt. Im Pfarrsaal haben sie zu den 7 Schöpfungstagen kreativ gearbeitet. Wir danken an dieser Stelle allen beteiligten Müttern, Frau Herbst, Herrn Liedtke und Pastor Eisenmenger für ihre tatkräftige Unterstützung. In der Fotogalerie finden Sie die Bilder dieses Tages, die einen ersten Eindruck vermitteln. In Kürze werden auch Berichte der Kinder auf den Seiten der 2a und 2b erscheinen.

Babywatching

Seit Anfang des Jahres führen wir als erste Oberhausener Schule in den beiden ersten Klassen das Projekt Babywatching durch. Dabei besucht uns einmal wöchentlich eine Mutter mit ihrem Baby. Die Kinder der ersten Schuljahre beobachten Mutter und Kind. Die Kinder, angeleitet durch gezieltes Fragen, formulieren, was sie sehen. Sie versuchen sich in die Gefühle von Mutter und Kind hineinzuversetzen und übertragen eigene Erfahrungen auf das Beobachtete. Dieses Projekt soll das Einfühlungsvermögen der Kinder stärken und zu einem friedlichen und sozialen Miteinander führen. Gefördert wird das Projekt vom Rotary-Club. Weitere Informationen finden Sie unter www.base-babywatching.de.

Seit Anfang des Jahres führen wir als erste Oberhausener Schule in den beiden ersten Klassen das Projekt Babywatching durch. Dabei besucht uns einmal wöchentlich eine Mutter mit ihrem Baby. Die Kinder der ersten Schuljahre beobachten Mutter und Kind. Die Kinder, angeleitet durch gezieltes Fragen, formulieren, was sie sehen. Sie versuchen sich in die Gefühle von Mutter und Kind hineinzuversetzen und übertragen eigene Erfahrungen auf das Beobachtete. Dieses Projekt soll das Einfühlungsvermögen der Kinder stärken und zu einem friedlichen und sozialen Miteinander führen. Gefördert wird das Projekt vom Rotary-Club. Weitere Informationen finden Sie unter www.base-babywatching.de.

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