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Ergänzungen zum Schulbeginn - WICHTIG!

 

Sollten Sie sich während der Ferien in einem Risikogebiet aufgehalten haben, können sich für Ihr Kind daraus bestimmte Verpflichtungen ergeben.

Diese sind zwingend einzuhalten!

Informationen hierzu finden Sie unter https://www.mags.nrw/coronavirus. Welche Gebiete als Risikogebieten gelten, kann der Seite des Robert-Koch-Institutes entnommen werden: www.rki.de/covid-19-risikogebiete. 

Bitte informieren Sie dann auch die Schule!

Sollte Ihr Kind vorerkrankt sein, so gilt Folgendes:

Grundsätzlich gelten die allgemeinen Bestimmungen zur Schul-und Teilnahmepflicht, das heißt, dass die Schülerinnen und Schüler zur Teilnahme am Präsenzunterricht verpflichtet sind. 

Für Schülerinnen und Schüler mit relevanten Vorerkrankungen finden die Bestimmungen über Erkrankungen (§ 43 Absatz 2 SchulG) mit folgender Maßgabe Anwendung: Die Eltern entscheiden, ob für ihr Kind eine gesundheitliche Gefährdung durch den Schulbesuch entstehen könnte. Die Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt wird empfohlen. Bitte kontaktieren Sie dann umgehend die Schule! Die Eltern müssen zum einen darlegen, dass für die Schülerin oder den Schüler wegen einer Vorerkrankung eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für einen schweren Krankheitsverlauf im Falle einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht. Bei begründeten Zweifeln kann die Schule ein ärztliches Attest verlangen und in besonderen Fällen ein amtsärztliches Gutachten einholen. Besucht die Schülerin oder der Schüler die Schule voraussichtlich oder tatsächlich länger als sechs Wochen nicht, soll die Schule ein ärztliches Attest verlangen und in besonderen Fällen ein amtsärztliches Gutachten einholen. Für die Schülerin oder den Schüler entfällt lediglich die Verpflichtung zur Teilnahme am Präsenzunterricht. Sie oder er ist weiterhin dazu verpflichtet, daran mitzuarbeiten, dass die Aufgabe der Schule erfüllt und das Bildungsziel erreicht werden kann. Hierzu gehört auch der Distanzunterricht. Die Verpflichtung zur Teilnahme an Prüfungen bleibt bestehen.“ 

Sollten die Schülerinnen und Schüler in häuslicher Gemeinschaft mit einem vorerkrankten Angehörigen leben, treffen Sie bitte Maßnahmen zur Infektionsprävention vorrangig innerhalb der häuslichen Gemeinschaft. Eine Entpflichtung von der Teilnahme am Präsenzunterricht der betroffenen Schülerinnen und Schüler kann nur in eng begrenzten Ausnahmefällen und vorübergehend erfolgen. Hierzu ist es erforderlich, dass „ein ärztliches Attest des betreffenden Angehörigen vorgelegt wird, aus dem sich die Corona-relevante Vorerkrankung ergibt.“

Visiere sind als Mund-Nasen-Abdeckung nicht gestattet! Bitte tragen Sie Sorge dafür, dass Ihr Kind auch immer eine Ersatzmaske im Tornister hat, die entsprechend aufbewahrt wird.

Die Schulleitung


 

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